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Atlas-Blockierung beim Säugling ( Kiss-Syndrom )

Atlas - Blockierung beim Säugling, (sogenanntes Kiss-Syndrom) - Erkennung und Behandlung  

Es handelt sich hierbei um eine Blockierung (Funktionsstörung) der Halswirbel direkt unter dem Kopf. Hierdurch können verschiedene Entwicklungsverzögerungen (z. B. verspätetes Krabbeln und Laufen), Hüftreifungsstörungen und auch Wirbelsäulenverbiegungen (Skoliosen) verursacht werden. Die Blockierung sollte gelöst werden, um solche Fehlentwicklungen zu verhindern.

In unserer Praxis bieten wir hierfür drei Verfahren an:       

  • 1. die Osteopathie zur Beseitigung der Funktionsstörung: dabei handelt es sich um eine sanfte Form der Chirotherapie (des "Einrenkens"), die ohne den Einsatz von sogenannten Impulsen erfolgt

  • 2. die reflektorische Lösung per Akupunktur. Diese wird in unserer Praxis seit mehreren Jahren mit gutem Erfolg per Punktlaser durchgeführt, wobei die Reflexpunkte der Kopfgelenke am Ohr mittels Laser für einige Sekunden stimuliert werden. Dieses Verfahren ist völlig schmerzfrei und verursacht keinerlei mechanische Reizung der Kopfgelenke. 

  • 3. Chirotherapeutische Manipulation. In unserer Praxis wird hierbei mit der Mittelfingerkuppe der behandelnden Hand ein seitlicher Stoß gegen der Querfortsatz des obersten Halswirbels ausgeführt, wobei der gegenüberliegende Querfortsatz mit dem Mittelfinger der anderen Hand fixiert wird. Die Stärke des Impulses ist vergleichbar mit dem Antippen eines Barometers zur Kontrolle der Luftdruckentwicklung. Mit dieser "Arlene Technik" kommt es daher nur zu einer Erschütterung des Atlas (oberster Halswirbel) nicht aber zu einer seitlichen Verschiebung. Daher besteht keine Risiko der Verletzung von Weichteilen in dieser Region. Diese Behandlung wird nur dann durchgeführt, wenn die anderen Techniken erfolglos sind.

    Vor der Chirotherapie muss eine Röntgenaufnahme der Halswirbelsäule angefertigt werden.


 
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