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Magnetfeldtherapie

Zur Unterstützung der Heilung des Haltungs- und Bewegungsapparates

Wirkungsweise:

Die Magnetfeld-Therapie besteht in der Behandlung kranken Gewebes mittels langsam schwingender magnetischer Felder, die den Körper und jede Zelle durchdringen.

Der Transport des Sauerstoffs vom Blut in die Zelle wird durch den Widerstand der Membran, die jede Zelle einhüllt, dem momentanen Bedarf entsprechend begrenzt.

Eine Krankheit bewirkt eine Erhöhung des Membranwiderstandes. Die Zelle leidet dabei an Sauerstoffmangel.

Durch die Magnetkraft wird einerseits der erhöhte Membranwiderstand gesenkt und andererseits die Fähigkeit der Sauerstoffmoleküle zur Durchdringung der Zellwand gestärkt.

Auf diese Weise bekommen die kranken Zellen wieder eine ausreichende Sauerstoffversorgung, um ihre Stoffwechselprozesse zu regulieren.

Somit werden heilende Wirkungen beobachtet bei allen Krankheiten des Knorpels, der Knochen und der Bindegewebe, die mit einer Verlangsamung der Stoffwechselaktivität verbunden sind.

Es ergeben sich daher für diese Therapie folgende

Anwendungsgebiete:

  • Verschleißerkrankungen an Gelenken, an Sehnen, Bändern und an der Wirbelsäule

          Beispiele:

1.    Bandscheibenverschleiß in allen Etagen der Wirbelsäule, auch chronische Entzündungen, wie bei M. Bechterew ...)

2.    Sehnen- und Kapselschäden in der Schulter mit und ohne Verkalkung,

3.    Tennis- und Golferellenbogen

4.    Daumen- u. Fingergelenksverschleiß

5.    Hüftgelenksverschleiß,

6.    Sehnenansatzreizungen z.B.

7.    Tennis- und Golferellenbogen

8.    Kniescheibenrückflächenreiben, Meniskuserkrankungen

9.    Sprunggelenks- und Fußbeschwerden wie bei chronischen Sportschäden (Kapselschmerz nach Umknicken, "Fußballer-Sprunggelenk"), Fersensporn, Achillessehnenbeschwerden ...

  • Knochenbruchheilungsstörungen
  • Reflexdystrophien (z.B. M. Sudeck)
  • Knochenaufbaustörungen bei Jugendlichen
  • Hüftkopfveränderungen (M.Perthes)
  • Kniesehnenansatzentzündung (M.Schlatter)
  • Knochennekrosen z.B. an der Ferse
  • Bandscheibenaufbaustörungen (M. Scheuermann)
  • Lockerung von Gelenkendoprothesen (Hüft-, Knie- oder anderen Prothesen),
  • Schmerzen in der Umgebung von künstlichen Gelenken 
  • Rheumatische Gelenkveränderungen

Schmerzende Deformitäten der Finger (Schwanenhalsstellung, Heberdenknoten)

Häufige Gelenkergüsse,

Zysten, Überbeine (Ganglien)

  • Arterielle Durchblutungsstörungen

Raucherbein

Diabetische Gefäßerkrankungen

Gefäßverkalkung

  • venöse Durchblutungsstörungen und ihre Folgen


Unterschenkelgeschwüre (Ulcus cruris)

Schlecht heilende Wunden

Postthrombotische Hautschäden

  • Verletzungsfolgen

Verbrennungsnarben

Überschießendes Narbenwachstum (=Keloidbildungen)


Durchführung:

Das erkrankte Körperteil wird in einer ringförmigen Magnetfeldspule gelagert und 30 Minuten lang mit der auf die Körperregion abgestimmten Magnetkraft durchflutet.

Alternativ kann die Behandlung auf einer Magnetfeldmatte durchgeführt werden. Solche Matten können auch für den Hausgebrauch ausgeliehen werden. Die Einweisung in den Gebrauch erfolgt durch geschultes Personal nach einem individuell erstellten Behandlungsplan.


Die Behandlung ist völlig schmerzlos, an Nebenwirkungen können gelegentlich auftreten: Müdigkeit, selten stärkere Schmerzzustände nach den ersten Anwendungen, sie sind auf die erhöhte Stoffwechselaktivität zurückzuführen.

Erforderlich sind in den meisten Fällen mindestens 10 Behandlungen. Die Anwendungen sollten in möglichst engem zeitlichen Zusammenhang durchgeführt werden, möglichst täglich.

Optimierung:

Die Effektivität der Magnetfeldtherapie kann erheblich gesteigert werden, wenn die Sauerstoffkonzentration im Blut schon vor dem Durchtritt durch die Zellmembran erhöht ist. Dies ist bei uns möglich durch gleichzeitiges Inhalieren von ionisiertem hochkonzentrierten Sauerstoff.

 



 
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