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Proliferationstherapie

Was ist das?
Es handelt sich um ein Behandlungsverfahren zur Stabilisierung des Bindegewebes. Dafür werden Spritzen mit speziellen Wirkstoffen an zu festigende Bänder und Gelenke gesetzt.

Wie wirkt das?

Die Wirkstoffe führen dort zu einer Gewebereizung und darüber zu einer Stimulierung von Bindegewebszellen. Über ein stärkeres und festeres Bindegewebe wird eine Stabilisierung der Bänder erreicht.

Wann wird diese Behandlung eingesetzt?

Bei allen Krankheiten, die von zu lockeren Bändern verursacht werden. Dazu gehören unter anderem folgende:

  • Häufig wiederkehrende Blockierungen an der Wirbelsäule und in den Kreuzdarmbeingelenken
  • Gefügelockerungen der Wirbelsäule (Wirbelgleiten, Wirbellösung)
  • Instabile Gelenke z.B. nach wiederholtem Umknicken oder aufgrund rheumatischer Veränderungen oder  durch Verschleiß
  • Überlastungsschäden an Sehnenansätzen und Gelenken

Wie äußern sich Krankheiten, die durch zu lockere Bänder ausgelöst werden?

Typischerweise treten die Beschwerden in den betroffenen Körperregionen sehr oft nachts und am frühen Morgen auf.

Nach längerem Verharren in einer Position sind die ersten Bewegungen schmerzhaft:
z.B. im Rücken nach längerer vorgebeugter Tätigkeit
z.B. in den Hüften, Knien oder Füßen beim Aufstehen nach längerem Sitzen (Anlaufschmerz)
z.B. im Nacken und oder in den Armen nach längerer Computerarbeit
z.B. an den Ellenbogen nach Arbeiten mit Schraubenziehern oder Scheren o. ä.

Wie verläuft diese Behandlung?
Es werden bis zu 6 Injektionen an die betroffenen Bänder oder Gelenke im Abstand von 2 – 3 Tagen durchgeführt. Jede einzelne Behandlung erfordert keinen großen Zeitaufwand und keinen Beobachtungszeitraum. Sie können danach die Praxis verlassen.

Mögliche Reaktionen nach einer  Proliferationstherapiesitzung:
Dumpfe Schmerzen im Bereich der Injektionsstelle, die ca. 2 Tage anhalten können.
Örtliche Blutergüsse  um die Injektionsstelle klingen in ca. 10 – 14 Tagen ab.
Allergische Reaktionen haben wir hier noch nicht erlebt, sie sind aber denkbar, z.B. ausgelöst durch das örtliche Betäubungsmittel
Im Verlauf der Behandlung haben gelegentlich folgendes Phänomen beobachtet:
nach den ersten 3 Behandlungen deutliche Schmerzlinderung, nach der 4. oder 5. Spritze wurden die Schmerzen aber zwischenzeitlich wieder stärker. Trotzdem empfehlen wir die Fortsetzung der Therapie, da erfahrungsgemäß diese vorübergehende Verschlechterung das Endergebnis der Proliferationstherapie nicht negativ beeinflusst.

Die Behandlung wird in der orthopädischen Praxis durchgeführt.



 
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