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Sauerstofftherapie

Was bewirkt die Sauerstoff-Therapie?

Ab dem 40. Bis 45. Lebensjahr beginnt die Sauerstoffaufnahme durch die Lunge abzunehmen. Nach Professor Ardenne sinkt der O2-Gehalt im Blut mit zunehmendem Lebensalter ab.

Zellen, die aufgrund von entzündlichen oder Verschleiß – Erkrankungen in ihrer Stoffwechselaktivität behindert sind, leiden zusätzlich unter einer verminderten Sauerstoffaufnahme.

Durch ein erhöhtes Angebot an Sauerstoff im Blut erhalten diese Zellen eine bessere Aufnahmekapazität, sie können sich jetzt besser regenerieren. 

Wann ist eine O2 – Therapie hilfreich? 

  • Bei Verschleißerkrankungen aller Organe, nicht nur im Bereich des Haltungs- und Bewegungsapparates.

  • Bei Durchblutungsstörungen der Arterien und der Venen

  • Bei Lungenerkrankungen (Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen ...)

  • Bei Tinitus (Ohrgeräuschen)

  • Bei Hörsturz

  • Bei Kopfschmerzen, Migraine

  • Bei Erschöpfungszuständen

  • Bei Depressionen, unter anderem auch den durch mangelnden Aufenthalt im Freien verursachten saisonbedingten Winterdepressionen


Wie funktioniert die Sauerstofftherapie? 

Es wird 20 – 30 Minuten lang eine hoch- konzentrierte Sauerstoff-Ionen Aufbereitung inhaliert. Diese ist vergleichbar mit der Atmosphäre nach Durchzug einer Gewitterfront: war die Luft vor dem Gewitter schwül und schwer zu atmen, so ist sie nach dem Gewitter durch die Entladungen während der Blitze wie gereinigt, leicht und tief zu inhalieren.

 
Kann die Effektivität der O2 – Therapie noch gesteigert werden?

Optimiert werden kann die Aufnahme des Sauerstoffs durch gleichzeitige Infusion (Tropfbehandlung mit Vitamin- und Elektrolythaltigen Lösungen).

Einzelne Körperregionen, wie z.B. Gelenke oder Wirbelsäulenabschnitte können gleichzeitig zur O2 –Inhalationsbehandlung durch eine Magnetfeldtherapie zusätzlich energetisch aktiviert werden. Hierdurch wird eine Optimierung der Sauerstoffversorgung der Zellen bewirkt.

Eine abschließende körperliche Aktivierung lässt die aufgenommenen Sauerstoffmoleküle noch besser in die Zellen eindringen.

Erforderlich sind in den meisten Fällen 10 Behandlungen.



 
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